Praxiserfahrung hat den höchsten Lerneffekt


Die Messen werden für mich und meine Freunde immer wieder zu besonderen Ereignissen. So auch die Carp & Cat Expo 2019 in Hannover. Neue Kontakte wurden geknüft, Geschäftsbeziehungen intensiviert und alte Freunde erzählten über ihre Abenteuer der vergangenen Sessions. Wie immer steht hier der Erfahrungsaustausch ganz im Vordergrund und so philosophiert man über Montagen, Köder, Gerät und Taktiken. Traditionell, wie jedes Jahr, besuchten uns am Black-Cat-Stand auch Benjamin Angrabeit (Benny) und Michel Sietz (Michi). Sie erhielten von mir im Vorjahr einige Tipps und wollten nun von ihren Erfahrungen berichten. Leider hielt sich ihr Erfolg in Grenzen und es machten sich Zweifel über die Montagen in Verbindung mit Alternativködern breit. Nachdem wir Gespräche über die Rigs und die richtige Präsentation geführt hatten, verabredeten wir uns spontan auf einen Workshop an der Elbe für das kommende Jahr. Ich wollte den Jungs direkt am Wasser zeigen, worauf es ankommt und mit welchen Schritten man vorgehen sollte. Hier erfahrt ihr jetzt mehr über diesen zweitägigen Waller-Workshop an der Elbe. Mit packenden Erinnerungen, gewonnenen Erkenntnissen und genug „Treibstoff an Bord“, um über unsere gemeinsame Zeit am Wasser zu erzählen.

"Ist ein Hot Spot erst lokalisiert, wird dieser mit zwei Angeltechniken beangelt"

Michael Koch, Team Black Cat

Es ging los – Mitte Mai 2020: Benny und Michi besuchten mich zu Hause an der Elbe. Insgesamt hatten sie ein Zeitfenster von vier Nächten zur Verfügung. Die Bedingungen waren gut, 15° Celsius Wassertemperatur, ein leichter Anstieg von zirka einem Meter – das war die Vorhersage. Aufgrund meiner beruflichen Verpflichtungen fischten Benny und Michi die ersten beiden Nächte alleine. Hier konnte ich lediglich beim Montagenbau und bei der Spotwahl behilflich sein.

Am frühen Vormittag des 13. Mai sendete ich via WhatsApp die Koordinaten eines Treffpunkts, an dem ich die Zwei am Abend in Empfang nahm. Nach kurzer Begrüßung gab es einen Crashkurs in Sachen Montagenbau, der Taktik und den Spots. Hauptthemen waren Schlagschnur, U-Posenmontage mit Doppeldrilling sowie das Umlenken. Als alle Unklarheiten beseitigt und die Montagen gebaut waren, ging es ab ins Boot, um die gewonnenen Erkenntnisse nun auch in die Tat umzusetzen. Schnell bemerkten sie, dass es zwischen uns doch extreme Unterschiede, sowohl beim Auslegen als auch beim Umlenken, gab. Nachdem alle Ruten meiner Meinung nach an den vermeintlich besten Spots lagen, hielten wir noch eine Weile Smalltalk. Ich verabschiedete mich dann und wünschte ihnen viel Erfolg für die kommende Nacht. Am frühen Morgen war es soweit, das erste Beweisfoto! Während des Workshops hatte Michi den ersten Waller gefangen. Nicht der Größte, aber wie heißt es doch so schön: „lieber ’nen Kleinen als keinen“. Leider blieb dies der einzige Waller der ersten beiden Tage für die beiden Freunde.

15. Mai 2020: Zuhause, beim Packen meines Geräts, war ich in Gedanken versunken. Wie lautete wohl die Prognose zum steigenden Wasser und wie beeinflusste das unsere Spotwahl? Die Überlegung schwankte zwischen „gerader Strecke“ oder doch lieber „Buhne“? In einer Phase, in der das Wasser steigt, ist es immer schwierig einzuschätzen, wieviel Wasser in Verbindung mit dem Treibgut kommen könnte. Es gibt mittlerweile viele Apps, die uns einen ungefähren Anstieg prognostizieren, doch die Realität sieht an der Elbe meist anders aus. Zumal es keine Auskunft über vorhandenes Treibgut gibt. Hochwasser an der Elbe – ein Fall für sich. Es gibt meistens nur kleine Wasseranstiege von 0,5 Meter bis einem Meter, die teilweise sehr viel, oder aber auch wenig Dreck mitführen können. Zudem gibt es an der ganzen Elbe nur sehr wenige bis gar keine Überschwemmungsgebiete. Sollte man jedoch ein Überschwemmungsgebiet bei sich auf der Angelstrecke haben, kann es entweder gesperrt sein, oder der geringe Anstieg reicht nicht aus, um hier effektiv fischen zu können. Daher bleibt meistens nur die Wahl zwischen Deckwerk oder Buhne. In unserem Fall kam relativ wenig Treibgut mit und so entschied ich mich zu pokern und es an einem Deckwerk für die erste gemeinsame Nacht zu versuchen.

Mein Boot war nun beladen und auf ging es in das Waller-Abenteuer. Die erste Hürde: Auf dem Weg zum Angelplatz streikte mein Motor! Es war nichts mehr zu machen. Nach kurzen Überlegungen hielt ich jedoch an unserem Plan fest und wir ließen uns zum Platz treiben. Ein funktionstüchtiges Boot hatten wir ja noch. Zwar nur motorisiert mit 4 PS anstatt 15 PS, aber was sollten wir machen. Schnell stand unser Camp und die ersten beiden Ruten lagen schon an vielversprechenden Plätzen. Mit den anderen vier Ruten warteten wir jedoch noch, da ich die Abendstunden mit einer aktiven Angelmethode nutzen wollte, und zwar dem Klopfen! Michi, der im Vorfeld schon öfters versucht hatte, beim Klopfen einen Wels zu fangen, war direkt Feuer und Flamme. Eine Rute, die mit einem Smelly Teaser und zwölf Tauwürmern bestückt war, sollte reichen. Wir warteten nicht lange und direkt am ersten Spot schlug der erste Klopfwaller zu. Der Plan schien zu funktionieren und lies für die kommenden Tage auf mehr hoffen.

Wir setzten die nun restlichen vier Ruten und ließen den Abend beim Grillen mit ein paar netten Gesprächen ausklingen. Zum Ende der Dämmerung kam bereits der erste ersehnte Biss. Nun war Benny an der Reihe. Auch er schlug gnadenlos zu: Nach kurzem Drill konnte er seinen ersten Workshop-Waller landen. Am nächsten Morgen fuhr ich mit Michi und meinem Boot im Schlepptau zur Basisstation zurück. Von dort aus ging es zu mir nach Hause, um den defekten 15 PS Motor gegen einen 6 PS Motor auszutauschen. So waren wir in der Tat wieder mobil.

Zurück zum Camp: Ich beschloss trotz Fischkontakt zu moven. In der Vergangenheit zeigte sich sehr oft, dass die zweite Nacht an ein und demselben Platz meistens schlechter verläuft, als die erste. Zwar ist ein Platzwechsel mit viel Stress und Aufwand verbunden, aber am Ende wird dieser oft belohnt. So auch in unserem Fall. Bis zum Mittag war der Wechsel des Angelplatzes vollzogen und ich begann, wie geplant, die Tagesstunden zum aktiven Angeln zu nutzen. Zwar war unsere Reichweite durch den kleineren Motor etwas eingeschränkt, doch lagen schließlich mehrere Spots, die sich anboten und in der Vergangenheit immer wieder Fisch brachten, in unmittelbarer Nähe.

Für uns galt: ist ein Hot Spot erst lokalisiert, wird dieser mit zwei Angeltechniken beangelt:

  1. Schleppen: Viele werden es kaum glauben, aber das Schleppen auf Waller mit Gummifisch zählt mit zu den Top-Methoden, um aktiv in der Elbe Welse zu fangen. Wichtig ist, den Köder sehr grundnah zu präsentieren. Dies ist abhängig von der Gewässertiefe, der Strömungs- und der Fahrtgeschwindigkeit, der Bebleiung des Gummifisches und wie weit der Köder hinter dem Boot angeboten wird. Das hört sich zuerst sehr kompliziert an, ist es aber nicht.

Ein Beispiel: Bei einer Gewässertiefe von 1,50 bis 3 Metern schleppe ich den 18 Zentimeter Cat Shad Gummifisch am 30 Gramm Cat Claw Rig zirka 20 Meter hinter dem Boot. Allein über die Geschwindigkeit, welche je nach Strömung und Gewässertiefe zwischen 1 und 3,5 Stundenkilometern variiert, reguliere ich die Lauftiefe. Habe ich viel oder permanent Grundkontakt, erhöhe ich die Geschwindigkeit. Habe ich keinen Grundkontakt, verlangsame ich die Fahrt bis zum Ruckeln in der Rutenspitze und beschleunige dann erneut minimal. So kann ich meinen Köder immer in der heißesten Zone präsentieren, knapp über Grund! Sollte ich jedoch außerhalb des Geschwindigkeitsbereiches von 1 bis 3,5 Stundenkilometern kommen, muss ich die Bebleiung anpassen. Und das war’s dann auch schon! Zu gewissen Zeiten ist diese Technik unwahrscheinlich fängig! Ein brachialer Biss im Hauptstrom, auf dieser kurzen Distanz, das könnt ihr mir glauben – macht süchtig!

Zu meinem Schleppgerät: Rute Black Cat Spin Stick 2,15 Meter, mit weicher Spitze für die Ansaugphase und kraftvollem Blank für den Anhieb. Rolle: Battle Cat Spin 760, hohe Schnurfassung, stabile Achse, geringes Gewicht. Schnur: S-Line 0,35 Millimeter, 8-fach rund geflochten, Jig-Haken: Cat Claw Rig 30 Gramm, Gummifisch wird aufgeschraubt, sehr scharfer Haken, super Hakeffekt, Köder: 18 Zentimeter Cat Shad in der Farbe Red Head.

Mit dieser Methode schleppten wir den ersten interessanten Bereich mit zwei Ruten ab. Nachdem wir ihn zirka 100 Meter überfahren hatten, wechselten wir zum Klopfen und ließen uns retour treiben. Lediglich das Paddel half uns hier, die Drift zu regulieren und das Boot nahezu geräuschlos über die tieferen Bereiche zu manövrieren. Seit geraumer Zeit wende ich diese Taktik sehr effektiv an. Würde ich zuerst Klopfen, würden mit ziemlicher Sicherheit erfahrene Fische schon bei der ersten Drift gewarnt sein.

  1. Klopfen: Auch das Klopfen ist eine sehr effektive Methode, um in der Elbe Welse zu verführen. Jetzt werden einige Welsangler sagen, dass dieser Fluss mit seiner Durchschnittstiefe von zirka zwei Metern doch viel zu flach sei, aber das ist ein Irrglaube! Es funktionierte an manchen Tagen sogar so gut, dass uns nicht selten der Wurmvorrat ausging. Man muss auch hier nur einige Dinge beachten. Das Wallerholz spielt die Hauptrolle. Es sollte ein Holz sein, mit dem man leicht und ermüdungsfrei leise Töne klopfen kann. Das ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Fangerfolg. Eigentlich auch logisch. Denn verwendet der Angler ein Holz, welches richtige Druckwellen aussendet oder eines, was nur bei zwei von zehn Schlägen das gewollte Plopp-Geräusch erzeugt, verscheucht man die Waller eher als dass man sie anlockt. Auch bei dieser Technik sollte der Köder sehr grundnah angeboten werden. Hier eignen sich Teaser am besten. Da das Blei nur wenige Zentimeter vom Köder entfernt ist, kann der Angler schnell auf wechselnde Gewässertiefen reagieren. Der Vorteil ist, dass der Köder viel länger im „heißen Revier“ verweilt. Dass der Teaser insgesamt ruhig serviert viel besser fängt, habe ich bewusst erlebt. Mit einem Smelly Teaser, bestückt mit zwölf Tauwürmern, seid ihr hier bestens beraten. Optional könnt ihr ihn noch mit Lockstoff besprühen, welchen die eingebauten Lederfäden aufnehmen und unter Wasser langsam wieder abgeben. So zieht sich eine schöne Lockspur, die der Waller gut verfolgen kann.

Meine Klopf-Kombo: Rute Battle Cat Inline, weiche Spitze für die Ansaugphase, kraftvoller Blank für den Drill, keine Ringe, Schnur läuft im Inneren der Rute, selbst wenn sich die Schnur durch beispielsweise Wind öfters um den Blank legt, gleitet diese bei Kontaktaufnahme zum Fisch einfach herunter und der Angler kann ohne Komplikationen in den Drill übergehen. Rolle: Battle Cat Vertical LH: klein, leicht, handlich. Schnur: S-Line 0,35 Millimeter, 8-fach rund geflochten. Vorfach: 60 Zentimeter des 80 Kilo Power Leader RS, erhöhter Schutz vor den Bürstenzähnen des Wallers. Köder: Smelly Teaser 120 Gramm in Glow-in-the-dark, ideal für schnelle Tiefenwechsel, Lederfäden geben über längere Zeit Lockstoffe ab.

So klopften wir und trieben auf einen interessanten Bereich zu. Dort angekommen, dauerte es nicht lange und ein harter Biss erwischte mich auf meine Inlinerute. Ich quittierte diesen mit einem kräftigen Anhieb und nahm Kontakt zum Fisch auf. Er drehte sich sehr ruhig, bis er plötzlich nonstop schräg zur Fließrichtung stromauf schoss. Himmel – Herrgott – Sakrament – das ist in guter Fisch! Nun übergab ich die Rute an Benny, der an der Reihe war. Ein harter Drill begann. Es war kein Halten möglich, der Fisch nahm immer mehr Schnur und war bereits zirka 50 Meter vom Boot entfernt. Ich musste schnell handeln, eine Boje vom Wasser-Schifffahrtsamt drohte unsere Bahn zu kreuzen. So kümmerte ich mich um den Motor, startete ihn und wir fuhren in Richtung Fisch. Plötzlich erschlaffte die Schnur, der Fisch schwamm unvermittelt stromab. Benny konnte gar nicht so schnell Schnur aufnehmen, um den Kontakt wieder herzustellen. So kam, was kommen musste: Der Fisch schlitzte aus – weg war er! Total frustriert fuhren wir zum Camp, um dieses Ereignis erst einmal zu verarbeiten und um dem Platz etwas Ruhe zu geben. Es ist verdammt ärgerlich, wenn man einen Wels verliert, der zum gelungenen Höhepunkt des Workshop’s geführt hätte. Doch das ist Angeln. Man darf nie das Handtuch werfen, denn Erfolg und Misserfolg werden immer ständige Begleiter auf unseren Touren sein und machen unser Hobby erst zu dem, was es ist.

Mit neuer Motivation ging es am späten Nachmittag wieder los, dieses Mal kam Michi mit. Wieder schleppten wir, bevor wir uns klopfend über einen Spot treiben ließen. So verging die Zeit und wir machten Strecke. In der letzten Drift, bevor wir die Stellfischruten für die Nacht startklar machen wollten, gab es nochmals einen Biss. Michi drillte souverän und der nächste Workshop-Waller war auf der Habenseite. Auffällig war, dass alle von uns gefangenen Waller richtige „Kamele“ waren – so richtig dick gefressen. Offensichtlich ein Zeichen ihrer Aktivität der vergangenen Stunden bzw. Tage. Auslöser war mit Sicherheit das steigende Wasser.

In unserer Abwesenheit hatte Benny selbständig damit begonnen, seine Montagen, so wie ich es ihm am ersten Tag empfohlen hatte, von Einzel- auf Drillingshaken umzubauen. Jetzt waren seine Zweifel verflogen und auch er hatte Vertrauen in die Wurmmontage am Doppeldrilling. Ich fische diese Montage schon lange und habe viele wirklich große Räuber damit überlisten können. Rotations-U-Posen, in Verbindung mit zwei 3/0 Drillingen und 24 Tauwürmern bestückt, sind ein Garant für Welse in der Elbe. Seit über einem Jahr setze ich jedoch auch sehr gern eine andere U-Pose in Verbindung mit Tauwürmern ein: Die Tree U-Pose, die anfänglich für Aufsehen und freudiges Gelächter in der Szene sorgte. Sicherlich ist ihr Aussehen, welches einem „Spielzeug“ aus dem „stillen Kellerchen“ ähneln könnte, dafür verantwortlich. Doch liegen bei genauerem Hinsehen die Vorteile ganz klar auf der Hand. Unter Wasser bricht die Tree U-Pose die Strömung und gibt kleine Druckwellen kegelförmig ab. Diese kleinen, kurz aufeinander folgenden Druckwellen nimmt nun der Wels unter Wasser über sein Seitenlinienorgan war und folgt ihnen. Warum? Über die Frage kann hier nur spekuliert werden, aber bei genauerer Betrachtung könnte ich mir vorstellen, dass diese Druckwellen einem in der Strömung schwimmenden Fisch ähneln könnten und der Wels hier Beute machen möchte. Die Wellen locken quasi die Welse zum Köder. So meine Theorie! Fakt ist jedoch, dass mir in der Vergangenheit die Ruten, die mit der Tree U-Pose bestückt waren, mehr Fisch brachten, als andere Ruten. Aus diesem Grund bin ich absolut von ihr überzeugt und setzte sie auch vermehrt bei unserem Waller-Workshop ein.

Für die letzte Nacht positionierten wir fünf Stellfischruten, vier mit einer 20 Gramm Tree U-Pose, zweimal rot und zweimal gelb, dazu eine Rute mit einer 40 Gramm Silent Rotations U-Pose, die wir alle mit 24 Tauwürmern am 3/0er Doppeldrillingssystem bestückten. In der Dämmerung war es dann wieder soweit, wir konnten zwei Waller kurz hintereinander fangen. Natürlich brachten wir die Ruten direkt neu aus und hofften auf die noch junge Nacht, doch leider blieben dies die einzigen beiden Fische.

Der nächste Morgen empfing uns mit einem wunderschönen Sonnenaufgang, ich genoss die Stimmung und ließ den Workshop Revue passieren. Ich träumte so vor mich hin und wurde plötzlich aus meinen Gedanken gerissen – Biss! Ein brachialer Einstieg mit harten Einschlägen in eine der Ruten. Ich wusste es, er kommt noch! Ich setzte an zum Sprung ins Boot, Benny ging stromauf zum Umlenker, um die Hauptschnur aus dem Karabiner zu lösen. Jetzt ging alles ganz schnell. Am Umlenker angekommen, sprang jetzt auch Benny dazu und der Drill begann. Was für ein Fisch! Das war definitiv der krönende Abschluss des Workshops. Insgesamt kamen wir in weniger als 48h auf sieben Waller.

Damit endet mein „Logbuch“ über einen ereignisreichen Waller-Workshop, der rückblickend ein voller Erfolg war. Es gab viele kämpferische Szenen, wir hatten unglaublich viel Spaß und Michi und Benny konnten in puncto Köder, Montagen, Methoden und Taktik viel mitnehmen. Die Theorie am Messestand oder in einem Artikel ist immer das eine, es am Wasser direkt zu 100 Prozent umzusetzen, das andere. Zum Schluss siegt die Praxiserfahrung. Sie ist durch nichts zu ersetzen und hat meiner Meinung nach den höchsten Lerneffekt.

Solltet auch Ihr Fragen zum Thema Wallerangeln haben oder gern einen Workshop dieser Art, direkt am Wasser, mit mir erleben wollen, meldet Euch sehr gern bei mir. Machen wir uns an die Arbeit! In diesem Sinne…

Viel Spaß und Erfolg am Wasser wünscht Euch
Euer Michael Koch, Team Black Cat
„Make it with Black Cat“

Waller-Workshop am Wasser

Köder, Montagen, Methoden und Taktik


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